Bluhm Weber Blog
Tips, stories and news around labeling, marking and coding
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Der ideale CIJ-Druckkopf: Achten Sie auf diese 5 Merkmale!
Der Druckkopf ist das Herzstück eines jeden Continuous-Inkjet-Druckers, der Haltbarkeitsdaten, Chargennummern und andere industrielle Kennzeichnungen auf Produkte sowie Verpackungen am Förderband aufbringt. Auf die richtige Wahl kommt es an, denn der Druckkopf trägt entscheidend zur Effizienz der Fertigungslinie bei. Immerhin können schlechte Druckergebnisse, hoher Pflegeaufwand und ungeplante Stillstände einem Produktionsbetrieb teuer zu stehen kommen. Wir erläutern Ihnen die wichtigsten technischen Merkmale, an denen Sie einen zuverlässigen und wirtschaftlichen CIJ-Druckkopf erkennen!
Mit Pigmenttinten drucken? Das sollten Sie beachten!
Pigmenttinten ermöglichen kontraststarke und langlebige Kennzeichnungen auf dunklen Oberflächen, stellen Tintenstrahldrucker jedoch vor technische Herausforderungen. Dieser Beitrag zeigt, warum Pigmenttinten besondere Anforderungen an Wartung, Filter und Tintenführung stellen und worauf Sie bei der Auswahl eines geeigneten Continuous-Inkjet-Druckers achten sollten. Erfahren Sie, wie moderne Druckersysteme Ausfallzeiten reduzieren und die Produktivität in der industriellen Kennzeichnung deutlich steigern.
Flaschen-Recycling: PET und Glas umsichtig kennzeichnen
Recyclingfähige Getränkeverpackungen beginnen bei der richtigen Kennzeichnung. Dieser Beitrag zeigt, wie Etiketten, Tintenstrahldruck und Laserbeschriftung das sortenreine Recycling von PET- und Glasflaschen unterstützen. Sie erfahren, welche Materialien und Verfahren den Flasche-zu-Flasche-Kreislauf fördern, gesetzliche Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Nachhaltigkeit, Produktivität und Wirtschaftlichkeit in der Getränkeindustrie verbessern.
5 Vorteile von Inkjet-Druckern für Ihre Supply Chain
Eine zuverlässige Kennzeichnung ist entscheidend für stabile und transparente Lieferketten. Continuous-Inkjet-Drucker (CIJ) ermöglichen flexible, schnelle und langlebige Codierungen auf unterschiedlichsten Materialien, von Kunststoff über Glas bis Metall. In diesem Beitrag zeigen wir fünf zentrale Vorteile moderner Inkjet-Drucksysteme: von hoher Flexibilität und vielseitigen Druckmöglichkeiten bis zu einfacher Bedienung, Vernetzung und minimalem Wartungsaufwand. So profitieren Produktion, Logistik und Qualitätssicherung entlang der gesamten Supply Chain.
Rasiermesserscharf und blitzschnell: der neue integra PP RAZR
Blitzschnelle Logistikkennzeichnung ohne Etikett: Der integra PP RAZR setzt neue Maßstäbe im industriellen Inkjetdruck. Dank doppelter Düsenkanäle, Zwischentank und RFID-gestützter Tintenüberwachung arbeitet das System dreifach prozesssicher – selbst bei hohen Geschwindigkeiten. Mit bis zu 600 dpi und 136 mm Druckhöhe realisiert es gestochen scharfe Codes, Texte und Grafiken auf nahezu allen Materialien. Ideal für effiziente, automatisierte Kennzeichnungsprozesse.
UKCA ersetzt CE-Kennzeichnung für Großbritannien – Was bedeutet das für Sie?
Das UKCA-Zeichen ersetzt seit dem Brexit schrittweise die CE-Kennzeichnung für den britischen Markt. Welche Produkte betroffen sind, welche Übergangsfristen gelten und was Hersteller jetzt beachten müssen, erfahren Sie hier kompakt erklärt. Wir zeigen, wie sich die Konformitätsbewertung verändert, welche Sonderregeln für Nordirland gelten und wie Sie Ihre Produktkennzeichnung rechtssicher und effizient anpassen.
Thermal Inkjet Kartuschen – HP und LX Technologie im Vergleich
Thermische Tintenstrahldrucker werden in industrielle Produktionslinien integriert, um die Primär- und Sekundärverpackungen verschiedenster Waren zu kennzeichnen. Haltbarkeitsdaten, Inhaltsstoffe, Datamatrix-Codes und Logos können je nach Wahl der Drucktechnologie auf unterschiedlichen Oberflächen, in unterschiedlichen Größen und Auflösungen gedruckt werden. In diesem Artikel tauchen wir ein in die Welt von HP Class und LX Class, zwei führenden Anbietern von Tintenkartuschen mit integriertem Druckkopf. Sie haben unterschiedliche Eigenschaften sowie Vorteile, die wir näher beleuchten möchten.
DMC Laserbeschriftung – das sollten Sie wissen!
Der Data-Matrix-Code ist aus der industriellen Kennzeichnung nicht mehr wegzudenken – insbesondere dort, wo wenig Platz, hohe Lesesicherheit und dauerhafte Markierungen gefragt sind. Ob Medizintechnik, Elektronik oder Automotive: Laserbeschriftete DMCs erfüllen zahlreiche Normen und regulatorische Vorgaben. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum sich Datamatrix-Codes besonders gut lasern lassen, welche Vorteile die Technologie bietet und worauf es bei der Auswahl des passenden Beschriftungslasers ankommt.
Neue RFID-Generation funkt durch Metall
Metallische Umgebungen stellen herkömmliche RFID-Systeme vor große Herausforderungen – etwa bei der automatisierten Identifikation von OP-Besteck. Eine neue „RFID in/on Metal“-Technologie auf SHF-Basis verspricht nun zuverlässige Lesbarkeit trotz Metalloberflächen und ermöglicht kleinere Tags sowie höhere Bandbreiten. Forschende arbeiten an Standardisierung und Praxistauglichkeit. Bis zur Marktreife bleibt die Laserbeschriftung mit Datamatrixcodes eine bewährte Alternative für langlebige Metallkennzeichnungen.
Mit Indikator-Tinte kennzeichnen
In der industriellen Produktion bieten Indikator-Tinten eine innovative Lösung, um bestimmte Vorgänge durch Zustands- und Farbveränderungen der Tinte sichtbar zu machen. Die speziellen Tinten verändern bei Hitze, Feuchtigkeit oder Druck das Aussehen, was eine schnelle und zuverlässige visuelle Kontrolle ermöglicht. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie diese Tinten die Prozesssicherheit sowie die Qualitätssicherung in der Medizintechnik und Lebensmittelindustrie optimieren und welche Vorteile sie für Kennzeichnungsprozesse bieten.