Bluhm Weber Blog
Tips, stories and news around labeling, marking and coding
Discover the exciting world of barcodes, labels and industrial printers within manufacturing and logistics!
Unsichtbare Barcodes für besseres Recycling
Recycling soll Ressourcen schonen, doch viele Kunststoffverpackungen werden noch immer nicht korrekt sortiert und landen im Müll. Eine neue Technologie von Digimarc könnte das ändern: Unsichtbare Barcodes, die als digitale Wasserzeichen im Verpackungsdesign integriert sind. Sie enthalten detaillierte Recyclinginformationen und lassen sich von Sortieranlagen automatisch erkennen. Der Beitrag zeigt, wie diese Innovation die Mülltrennung erleichtert und die Qualität recycelter Materialien verbessern kann.
Kennzeichnung von Schmiermitteln und Ölkanistern
Die Kennzeichnung von Schmierstoffen und Ölkanistern stellt besondere Anforderungen an Material und Klebstoff. Ölige, strukturierte Oberflächen sowie der Kontakt mit aggressiven Inhaltsstoffen erschweren eine dauerhafte Haftung. Der Beitrag zeigt, warum speziell entwickelte Etiketten mit hohem Klebstoffauftrag die zuverlässigste Lösung sind – selbst bei heißen Abfüllprozessen, Hochgeschwindigkeitsverspendung und anspruchsvollen Industrieanwendungen.
Etiketten für Kühlketten
In der Logistik temperaturkritischer Güter ist sowohl die lückenlose Einhaltung der Kühlkette als auch die Rückverfolgbarkeit über das Etikett essenziell, um die Produktsicherheit für Lebensmittel, Kosmetika und medizinische Produkte zu gewährleisten. Die auf den Verpackungen angebrachten Etiketten müssen dabei extremen Minustemperaturen sowie Feuchtigkeit trotzen und eine zuverlässige Haftung garantieren. Dieser Beitrag beleuchtet, welche speziellen Anforderungen Etiketten für Kühlketten erfüllen müssen und zeigt moderne Kennzeichnungslösungen auf.
Etikettenkleber: Permanent haftend oder ablösbar?
Ob Etiketten permanent haften oder rückstandsfrei ablösbar sein müssen, hängt stark von der jeweiligen Anwendung ab. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Haftklebstoffarten nach DIN-Norm – von permanenten und ablösbaren Klebstoffen über Niedrigtemperatur- bis hin zu Sonderklebstoffen. Sie erfahren, welche Eigenschaften die einzelnen Varianten auszeichnen und wie Sie den passenden Etikettenkleber für Ihre Produktkennzeichnung auswählen.
Fluoreszierende Sicherheitstinte für Linx Inkjet-Drucker
Sicherheitstinten helfen Herstellern hochwertiger Waren wie z.B. Alkohol-, Tabak- oder Pharmaprodukten bei der Bekämpfung von Fälschungen. Darüber hinaus ermöglichen sie eine diskrete Nachverfolgung in Fertigungs- und Verpackungsprozessen. Die spezielle Sicherheitstinte 3160 für Linx Continuous-Inkjet-Drucker fluoresziert rot unter UV-Licht, ist aber in normalem Licht nahezu unsichtbar. Ihre Eigenschaften machen sie interessant für eine Vielzahl von Anwendungen. Erfahren Sie hier mehr über die Kennzeichnungsmöglichkeiten!
Neue Symbole für die Kraftstoffkennzeichnung
Versehentlich Benzin statt Diesel gezapft? Wer den falschen Kraftstoff tankt, riskiert einen Motorschaden an seinem Auto. Besonders im Ausland kann es schwierig sein, die richtige Kraftstoffsorte zu wählen. Damit wollte die Europäische Kommission Schluss machen und führte die Richtlinie 2014/94/EU ein. Die sieht europaweit eine einheitliche und leicht verständliche Kraftstoffkennzeichnung in Autos und an Tankstellen vor, um Fehlbetankungen zu vermeiden. Das bedeuten die Symbole!
Neuer EU-Pflanzenpass ab 14. Dezember 2019
Ab dem 14. Dezember 2019 gilt der neue EU-Pflanzenpass verbindlich für alle zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen. Die Verordnung definiert klare Vorgaben zu Inhalt, Form und Anbringung des Etiketts, um Rückverfolgbarkeit und Pflanzengesundheit europaweit sicherzustellen. Wir zeigen, welche Pflichtangaben enthalten sein müssen und wie Unternehmen die Anforderungen mit passender Kennzeichnungstechnik effizient und normkonform umsetzen.
Hyperstealth und UV-Codierungen: Unsichtbar ohne Tarnumhang
Unsichtbare Kennzeichnungen bieten einen effektiven Schutz vor Produktfälschungen und Manipulationen. Mit speziellen Tinten lassen sich Codes per Inkjet-Drucker auf Produkte oder Verpackungen aufbringen, die für das menschliche Auge unsichtbar bleiben. Erst unter bestimmter Beleuchtung werden sie sichtbar und können zur Prüfung der Echtheit genutzt werden. Der Beitrag erklärt, wie diese UV-Codierungen funktionieren und wie Unternehmen sie für sichere Kennzeichnung einsetzen.
70 Jahre Barcode-Geschichte
Vom ersten Geistesblitz bis zur Schlüsseltechnologie der Industrie: Der Barcode blickt auf über 70 Jahre Geschichte zurück. Dieser Beitrag zeigt, wie aus einer visionären Idee von Bernard Silver und Norman Joseph Woodland ein globaler Standard für Handel, Logistik und Industrie 4.0 wurde – von den ersten Strichcodes über den Kaugummi-Scan 1974 bis zu modernen 2D-Codes wie Data Matrix und QR-Code.
Inventur mit RFID
Die regelmäßige Bestandsaufnahme von Vermögensgegenständen gehört für viele Unternehmen zum leidigen Pflichtprogramm. Zwar vereinfachen bereits Barcodes die Inventarisierung erheblich, indem sie Produkte eindeutig und automatisch identifizieren. Doch die Inventarisierung mithilfe von RFID-Technologie spart noch mehr Zeit, Nerven und Personalkosten: Mitarbeiter müssen dann nicht jede Ware einzeln abgehen und herumdrehen, um den Strichcode einzulesen. Stattdessen erfassen sie mehrere Waren gleichzeitig und das ganz einfach im Vorbeigehen. Wird mal ein bestimmtes Objekt vermisst, weil es vielleicht nicht am richtigen Ort platziert ist, können verschiedene Lagerflächen mit dem RFID-Lesegerät aus größerer Distanz abgescannt werden, bis das gesuchte Tag gefunden ist.
RFID ermöglicht sogar eine automatische Echtzeit-Inventur entlang sämtlicher Warenbewegungen und Prozessketten, insofern das Setup von Hardware und Software stimmt. So kann jederzeit ein Soll-Ist-Vergleich über den Warenbestand vorgenommen werden. Dies ist auch für das optimale Asset Tracking eine Voraussetzung.